Wir freuen uns darauf, Ihnen laufend neue Erfahrungsberichte vorstellen zu können.
Mein Name ist Christoph, bin 23 Jahre alt.
(Bandscheibenvorfall)
Meine Geschichte fing vor gut 1 1/2 Jahren an, als die ersten Rückenscherzen bei mir auftraten. Ich habe zu dieser Zeit in einem Fitnessstudio gejobbt und auch sehr intensiv trainiert. Als eines Tages nach einem schweren Rücken-Workout sich ein leichtes Unwohlsein einstellte, das sich mehr nach Muskelkater anfühlte aber dann auch nach einigen Tagen Trainingspause sich nicht verbesserte, holte ich mir einen ärztlichen Rat ein.
Zunächst wurde angenommen das mein Problem von der Hüfte ausgeht. Ich ließ es behandeln und nahm mein Training nach einiger Zeit wieder auf. Die Symptome kehrten allerdings recht schnell wieder zurück. Leider auch um einiges heftiger. So suchte ich einen anderen Sportmediziner auf, diskutierte mit ihm meine Probleme und er ordnete auch umgehend eine Computertomographie an. Der Befund dieser Unterschung brachte dann auch die ernüchternde Gewissheit. Ein Masseprolaps zwischen dem 4. und dem 5. Lendenwirbel, der mehr oder weniger den kompletten Rückenmarkskanal ausfüllte und die Nerven des Rückenmarks dramtisch bedrängte, machte mir fast meinen gesamten Alltag und meine sportlichen Ziele zunichte und drohte ebenfalls meine Ausbildung zum Piloten zu verhindern.
Ich suchte nun Rat und Hilfe bei mehrern Wirblsäulenspezialisten, für welche es ein Rätsel war, dass ich mich mit meinen Symptomen überhaupt noch bewegen konnte und die eigentlich O-ton zu mir sagten - es gäbe keinen anderen Ausweg als einen operativen Eingriff um dieses Problem zu beheben. Dies hätte natürlich langwierige Therapien nachsich gezogen und hätte auch meine Ausbildung für längere Zeit auf Eis gelegt - wenn nicht gar unmöglich gemacht.
Glückicherweise traf ich im Mai letzten Jahres auf Ralph und sein Team und begab mich nach einem ausführlichen Gespräch über Verlauf, und Erflogschancen der Therapie bei ihm in Behandlung. Seine positive und motivierende Art an mein Problem heranzutreten und die individuelle Abstimmung der Therapie auf mich, weckten sofort mein Vertrauen.
So schaffte Ralph es mich in den ersten Behandlungen von meinen, mittlerweile doch sehr heftigen und einschränkenden Schmerzen zu befreien. Dies bestärkte mein Vertrauen in seine Behandlungsmethoden und gab mir zu ersten mal wieder Hoffnung darauf dass eine Heilung auch ohne Operation möglich ist.
Im weiteren Verlauf - der durchaus auch recht schmerzhaften Therapie - gelang es Ralph und seinem sehr kompetenten Team nicht nur den Vorfall zu therapieren sondern auch die durch den Bandscheibenvorfall hervorgerufenen Fehlstellung meiner Hüfte zu korregieren und verhalf mir so wieder zu einer nahezu perfekten Körperhaltung. Nun nach Abschluss der Therapie bei Ralph und seinen Mädls bin ich komplett von Schmerzen befreit, kann wieder leichten sportlichen Aktivitäten nachgehen und dank seiner einzigartigen Behandlungsmethoden konnte ich auch während des gesamten Verlaufes meiner Krankheit und auch der Therapie mit meiner Ausbildung fortfahren.
Ich verdanke Ralph dass ich meine Lebensqualität wieder erlangt habe!
Mit freundlichen Grüßen, Christoph
Mein Name ist Simone L. und ich bin 29 Jahre alt. (Rückenschmerzen)
Bei mir hat alles vor ca. 8 Jahren angefangen - da bekam ich Rückenschmerzen. Damals habe ich eine Umschulung gemacht vom Gastgewerbe auf Bürokauffrau. Das wurde mir von meinem Orthopäden empfohlen.
Aber vor ca. 2 Jahren bekam ich wieder Rückenschmerzen und seit dem war eine schlimme Zeit für mich angebrochen. Als erstes ging ich natürlich zu meinem Hausarzt der mir Stromtherapie, Microwelle und Akkupunktur verordnete und als Schmerzmittel bekam ich Parkemed 500 mg 2x täglich.
Doch das reichte nicht lange aus um meine Schmerzen zu stillen. Am Ende nahm ich zwischen 5 und 7 Parkemed am Tag zu mir. Ich konnte natürlich auch nicht länger als 1-2 Stunden schlafen und auch nicht viel essen. Da ich höllische Schmerzen vor allem im Ruhezustand hatte.
Mein Hausarzt riet mir um Kur anzusuchen die mir auch bewilligt wurde. Während der Wartezeit auf einen Termin war ich dann beim Orthopäden der mich zur Computertomographie überwies. Aber man konnte auf den Bildern nichts erkennen und so wurde ich nochmals zur Computertomographie überwiesen. Aber wieder war nichts zu sehen.
Als Schmerzmittel bin ich dann auf Tramal 100 mg 1x täglich eingestuft worden. Das reichte auch nicht lange und am Ende waren es 3 x Tramal 100 mg, 1x Tritico und eine halbe Dominal täglich. Die Ärzte sagten mir mit den Schmerzen muss ich leben ich soll nur weniger Medikamente zu mir nehmen. Das ist gut gesagt. Die Ärzte haben mich aufgegeben, denn da wo man nichts sieht können auch keine Schmerzen sein.
Dann lernte ich Ralf kennen und wurde von ihm behandelt. Innerhalb von 2 Monaten brauchte ich keine Medikamente mehr zu nehmen und mitlerweile bin ich fast Schmerzfrei und das nach nur 6 Monaten. Ich weiß nicht was ich ohne ihn getan hätte.
Danke!
Mit freundlichen Grüßen
Simone L.
Mein Name ist Simone L. - Ergänzung
Jetzt bin ich mitlerweile sei einem Jahr in Behandlung bei Ralph. Ich muss sagen ich verdanke Ralph mein Leben denn ohne ihn wüsste ich nicht ob ich noch da währe. Jetzt bin ich in der 11 Woch schwanger das währe noch vor einem Jahr undenkbar gewesen. Ralph auf diesem Wege möchte ich Dir nochmals danken.
Simone L.
Ronald B. (31 Jahre - Muskelfaserriss - Profikicker)
Im September 2003 riss ich mir bei einem Schuss den Muskel und die Sehne am Oberschenkel ein (knapp über der Kniescheibe). Nach 7 Wochen Therapie beim Verein fing ich wieder an, beim Mannschaftstraining teilzunehmen, wobei beim 1. Schuss der Muskel weiter riss. Trotz unzähliger Arztbesuche und Therapiemaßnahmen stellte sich auch Mitte Jänner noch nicht das gewünschte Ergebnis ein (ich konnte immer noch nicht beschwerdefrei fußballspielen). Im Gegenteil, ein Muskelfaserriss folgte dem nächsten.
Zu diesem Zeitpunkt bekam ich den Tipp von Adi H., Ralph anzurufen. Er konnte mir schon via Telefon genau über meine Verletzung und meine Beschwerden bescheid geben, ohne mich vorher untersucht zu haben.
Schon nach ein paar Therapie-Einheiten war eine markante Besserung eingetreten. Im Endeffekt konnte ich nach knapp mehr als einem Monat wieder ins Mannschafts- Training einsteigen und kurze Zeit später auch wieder an der Meisterschaft teilnehmen.
Danke für deine schmerzvolle aber ansonsten hervorragende Betreuung.
Friedrich G. (60 Jahre - akute Kreuzschmerzen)
Nach einem Sturz am Bootssteg, wo ich mich gerade noch mit der rechten Hand am Geländer hängend fest hielt um nicht ins Wasser zu fallen, begannen eigentlich meine Rückenprobleme.
Das passierte mir im Alter von 56 Jahren. Die unmittelbaren Folgen waren 2 Tage lang starke Schmerzen, bei drastisch eingeschränkter Beweglichkeit.
Später hatte ich in Abständen dann immer wieder mit dem Rücken zu tun, nach einer falschen Bewegung oder wenn ich mit feuchtem Rücken „Zug“ erwischte.
Im Jänner 2005, mit 59 Jahren kam es zum Höhepunkt . Nach diversen „Fehlern“ (schwer gehoben, Zug, überstreckt) war ich nahezu unbeweglich und ans Bett gefesselt. Nur unter größten Schmerzen und mittels Krücken begann ich wieder zu gehen.
Der dringende Rat, mich von einem Spezialisten behandeln zu lassen, kam von einem Patienten Ralph Roschaneks, in dessen Restaurant ich zu Gast war und der mir begeistert von Ralphs Künsten bei der Heilung seiner Rückenprobleme schilderte.
Also Termin vereinbart.
Beim Erstgespräch mit Ralph wurden mir von ihm gleich die Krücken verboten und nach eingehender Analyse meiner Situation wurde ich über die Funktion, die Bedeutung der Wirbelsäule und welche Rolle die komplexe Muskulatur dabei spielt, aufgeklärt.
Nur noch ca. 5% meiner Wirbelsäule war beweglich! Es war zu einer Verkürzung meiner Muskeln, bis hin zu den Beinen gekommen. Die, durch Einnahme einer „Schonhaltung“ (um dem Schmerz auszuweichen) verursachte Spirale nach unten wurde nun unterbrochen.
Die Behandlungen (zweimal pro Woche) begannen mit der AKU CHI – Methode, bei der die energetischen Kraftlinien des Körpers aktiviert wurden. Die Stoffwechselreaktionen waren teilweise sehr intensiv und führten (in der Nacht nach der Behandlung) unter anderem auch zu heftigem Schwitzen.
Es tat sich was!
Nach diesem „Aufwärmprozess“ begann die (auch für den Heilmasseur) anstrengende Phase der Zielgerichteten, Schrittweisen Massage und Aufdehnung der verkürzten Muskelpartien, die klarerweise nicht ganz schmerzlos von Statten ging.
Beeindruckt hat mich die Virtuosität, mit der ‚Ralph auf meinem Körper wie auf einem „Instrument“ gespielt hat. Auch – wenn er durch Druck auf eine bestimmte Stelle ganz anderen Ortes heftige Reaktionen hervorrufen konnte.
Auf einen – für mich persönlich ganz wichtigen – Umstand möchte ich noch eingehen:
Vor 10 Jahren erhielt ich, nach Hinterwandinfarkt und Schlaganfall, eine Bypassoperation. Die verbleibende Herzleistung lag bei ca. 50%.
Ralph hat bei seiner Heilbehandlung besondere Rücksicht auf meine Belastbarkeit genommen, sie immer wieder hinterfragt und die ganze Therapie schonend darauf abgestimmt.
Ralph, ich danke Dir!
Friedrich Gloning
Andrea B. (47 Jahre - Nacken und Unterleib - biomed. Analytikerin)
Ein "Danke" an Herrn Roschanek und sein Team für seine Hilfe! Nachdem mein Physikotherapeut im März dieses Jahres bei meinen Halswirbelbeschwerden nicht mehr helfen konnte, gab er mir die Adresse von Herrn Roschanek und sagte zu mir- wenn jemand helfen kann, dann er. Meine Wirbel im Halsbereich knackten bei jeder Drehung und ich hatte rechts immer ein Ziehen und Schmerzen.
Also machte ich mir einen Termin aus, er erklärte mir die Therapie und war zuerst recht skeptisch.An einem der ersten Termine führte er eine Atlas Massage durch ,und die meisten anderen Therapieeinheiten behandelte er mich mit einer Kombinationtherapie aus energetischer Behandlung und Massagen. Meine Skepsis musste ich aber sehr bald revidieren, denn nach den ersten 10 Behandlungen stellte sich schon eine deutliche Besserung ein. Im Zuge der Behandlung stellte Herr Roschanek auch fest, dass der Halsbereich bei mir auch indirekt mit Beschwerden im Gebärmutterbereich zusammenhängt, er entstörte OP-Narben und meine gyäkolog. Abstrichbefunde besserten sich von PAP III auf PAP I. Ich bin Beschwerdefrei und kann jedem nur zuerst diese Form der Therapie empfehlen.
Silvia A. (53 Jahre - Quadrantensyndrom)
Im Jahr 2000 erstmals Atemprobleme. Ab März 2003 Atemnot bis zur Erschöpfung.Nach Krankenhausaufenthalten und Therapien nach 6 Monaten etwas Besserung. Ab November 2003 Nacken und Armschmerzen dazugekommen. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten und Rehab keine wesentliche Verbesserung.Nach absoluter Unbeweglichkeit und Schmerzen am ganzen Oberkörper durch Empfehlung endlich bei Ihnen gelandet. Durch Ihre( auch schmerzhafte) Behandlung trat nach einigen Wochen soweit eine Besserung ein, daß ich wieder alleine mit dem Auto fahren und die Türen öffnen konnte. Welche Freude!
Mittlerweile noch weitere Schritte der Besserung. Ich muß sicher noch eine zeitlang Ihre Behandlung in Anspruch nehmen, glaube aber daran, daß eine weitere Besserung einteten wird die es mir ermöglicht auch wieder meinen Beruf auszuüben. Für die Behandlung der letzten Monate ein von Herzen tausendfaches Dankeschön auch an Ihre Frau und Mitarbeiter.
Mit lieben Grüßen
Silvia A.