Chinesische Massage
Die chinesische Massage erreicht eine Verbesserung auf folgenden Wegen:
- Steigerung der lokalen allgemeinen Durchblutung
- Reflektorische, analgetische Wirkung, wie wir sie von der Akupunktur her kennen
- Postisometrische Relaxation
- Deblockierung von Gelenkstörungen durch Weichteiltechniken und passives Bewegen
Bei Erkrankungen des Stütz-und Bewegungssystems:
- Myofasziales Schmerzsyndrom, radikuläre und pseudoradikuläre Syndrome
- Arthralgien, Arthrosen
- Arthritis, rheumatoide Arthritis
- HWS-Syndrom, Thorakalsyndrom
- LWS-Syndrom, Lumbago, Ischialgie
- Schulter-Arm-Syndrom, „Frozen shoulder“
- Karpaltunnelsyndrom
- Koxarthrose, Koxalgie
- Gonarthrose, Gonalgie
- Morbus Sudeck
und neurologischen Erkrankungen:
- Kopfschmerzen, Migräne
- Trigeminusneuralgie
- Interkostalneuralgie, Zosterneuralgie
- Phantomschmerzen, Multiple Sklerose
- Polyneuropathie, Parästhesie
- Lähmungen nach Schlaganfall, Fazialisparese
- Vegetative Dysfunktion
